Glimmbrand im Dachbereich eines Wohnhauses
Gestern Abend wurden die vier Schwertberger Feuerwehren um 19.12 Uhr zu einem Einsatz am Marktplatz gerufen. „Brand Wohnhaus – verrauchtes Haus nach Brand im Dachboden“ lautete die Alarmmeldung. Nach Flämmarbeiten im Dachbereich eines Wohnhauses kam es zu einem Glimmbrand im Dachstuhl. Dieser konnte glücklicherweise rasch entdeckt und sogleich auch mit einem Feuerlöscher bekämpft werden. Bei unserem Eintreffen war der Brand soweit eingedämmt, dass keine Ausbreitungsgefahr mehr gegeben war. Nach umfangreichen Kontroll- und Nachlöscharbeiten durch den Atemschutztrupp war die Gefahr schlußendlich gebannt. Im Anschluss mussten die Räumlichkeiten noch belüftet werden. Durch die rasche Brandentdeckung und die ersten Löschmaßnahmen durch die anwesenden Personen konnte ein größerer Brand und somit ein hoher Sachschaden verhindert werden. Die Feuerwehren Poneggen, Winden-Windegg und Aisting-Furth stellten die Rettungs- und Reservetrupps für den Atemschutz sowie die Wasserversorgung sicher, mussten aber glücklicherweise nicht mehr einschreiten.
Heute Vormittag wurden wir um 8.19 Uhr gemeinsam mit der FF Aisting-Furth zu einem auslösenden Brandmelder bei einem Gewerbebetrieb in Aisting alarmiert. Vor Ort konnten Wartungsarbeiten als Grund für die wiederholte Fehlauslösung ausfindig gemacht werden. Nach kurzer Zeit war der Einsatz bereits wieder beendet.
Vergangene Nacht wurden wir um 22.38 Uhr gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei zu einer Türöffnung in die Parkstraße alarmiert. Der Alarmierungstext lautete "Türöffnung mit Unfallverdacht - Tochter erwartet sie an der Adresse". An der angegebenen Adresse konnte keine wartende Person vorgefunden werden. Umgehend wurde mit der Leitstelle Rücksprache gehalten, um eine mögliche falsche Adresse ausschließen zu können. Dabei wurde uns mitgeteilt, dass es sich um einen Fehler der Adresse handelte und der Einsatzort sich in der Pergerstraße befindet. Am korrekten Einsatzort eingetroffen, wurde nach Rücksprache mit der Polizei und der Tochter die Wohnung über ein gekipptes Fenster betreten. In der Wohnung konnten keine Personen vorgefunden werden und somit bestätige sich der Unfallverdacht glücklicherweise nicht. Das Fenster wurde wieder verschlossen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Gegen Mitternacht konnte der Einsatz beendet werden.